Die Kunst zu managen, wenn alles anders bleibt

Wirksames Management in volatilen Zeiten: Unter diesem Titel stand der erste Neuwaldegger Management Dialog am 27. Februar 2013 in Wien in Schönbrunn.

Über 40 geladene Top-ManagerInnen tauschten sich zur Frage von wirksamem Management in Zeiten aus, die von Unvorhersehbarkeit, Vielfalt und Geschwindigkeit geprägt sind.

Ergebnisse

  • Die überwiegende Mehrheit teilt die Hypothese, dass die Zeiten nachhaltig volatil (unvorhersehbar, vielfältig, schnell) bleiben.
  • Reflektieren, radikal Entscheiden und Orientierung schaffen sehen die TeilnehmerInnen als die wichtigste Stoßrichtungen im Umgang mit volatilen Zeiten.
  • Reflektieren und Orientierung schaffen sind neben der Weiterentwicklung der Unternehmenskultur auch jene Stoßrichtungen mit dem größten Handlungsbedarf in Ihrem eigenen Unternehmen, um noch besser in volatilen Zeiten bestehen zu können.

Diese Fragen wurden diskutiert

  • Wie steuern sich Unternehmen unter Unvorhersehbarkeit, enormer Vielfalt und hoher Geschwindigkeit?
  • Wie kann ich mein Unternehmen auf eine unplanbare Zukunft vorbereiten?
  • Wie gelingt es anderen Unternehmen, in solchen Dynamiken robust und erfolgreich zu bleiben?

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer während der Diskussionen in Kleingruppen.

Neben neun erprobten Stoßrichtungen zur Steuerung in dynamischen Zeiten wurden Praxis-Werkzeuge sowie vielfältige Erfahrungsberichte von Top-ManagerInnen und UnternehmerInnen ausführlich diskutiert.

Die Veranstaltung war ein gelungener Start in die neue exklusive Plattform "Neuwaldegger Management Dialoge". Ein Follow-up ist bereits für Herbst in Planung.


Stimmen der TeilnehmerInnen

"Reflexion auf breiter Front mit vielfältigen Impulsen. Sehr anregend!"
A. Wurmbrand, CEO Würth Österreich

"Es war inspirierend und bereichernd mit einer Gruppe von so hochkarätigen Managern im direkten Dialog über die vielfältigen Aspekte der Führungsaufgaben in volatilen Zeiten zu reflektieren. Angeregt, bestärkt und geistig erfrischt gehen wir wieder an die Arbeit."
M. Culen, CEO Red Noses International