Kulturanalyse

... veranschaulicht, wie Ihr Unternehmen "tickt", und welche Impulse notwendig sind, um Ihre Ziele effizient und effektiv zu erreichen.


Zielsetzungen

Sie sind durch die dynamischen Veränderungen Ihres Umfeldes gezwungen Veränderungsprozesse einzuleiten und Entwicklungen voranzutreiben? Sie möchten Aspekte Ihrer Unternehmenskultur verändern, wie zum Beispiel die Führungskultur? Sie möchten nach einem Merger oder nach einer Akquisition Reibungsverluste so rasch wie möglich beseitigen, um wieder gemeinsam an der Zukunft arbeiten zu können? Sie möchten eine Vision, ein Leitbild oder Unternehmenswerte aus dem Unternehmen heraus entwickeln?

Zu wissen, wie Ihr Unternehmen "tickt", bedeutet, ganzheitlich zu erfassen, nach welchen inoffiziellen, latenten Regeln Ihre Mitarbeiter und Führungskräfte handeln und welche Normen, Werte und Grundannahmen ihre Entscheidungen bestimmen. Dies ermöglicht Ihnen, die richtigen Ansatzpunkte (Strategie; Prozesse/ Strukturen; Personen/ Verhalten) und "Druckstellen" des Unternehmens zu finden, um Prozesse voran zu treiben und richtige Maßnahmen zu setzen.

Grafik Kulturanalyse.


Vorgehensweise

Eine Kulturanalyse bedient sich unterschiedlichster Methoden, um ein differenziertes Bild der Unternehmenskultur wiederzugeben. Diese reichen von qualitativen Einzel- und Gruppeninterviews, Online-Befragungen bis hin zur Artefakte-Analyse und Beobachtung sichtbarer Verhaltensmuster.

Dabei geht es nicht nur um die Erhebung offizieller Strategien, Strukturen, Prozesse und Regeln, sondern insbesondere um inoffizielle Normen und Werte, verdeckte Regeln und Tabus. Grundlegende Annahmen über das Welt- und Menschenbild werden entdeckt, das "organisatorische Unterbewusstsein" wird bewusst wahrgenommen und ermöglicht ein tieferes Verständnis der Organisation als lebendiger Organismus. Die Ergebnisse werden von uns aufbereitet und fließen in einen intensiven Auswertungsdialog ein.

Relevante Themenfelder einer Kulturdiagnose:

  • Vision, Zukunftsbilder
  • Kernidentität, grundlegende Werte
  • Führungsprinzipien und -grundsätze
  • Kommunikation, Kooperations- und Konfliktmuster
  • Wissensmanagement, Qualität
  • Beziehung zu relevanten Stakeholdern
  • Spannungsfelder und Widersprüche