Was führt in (die) Zukunft?

„Vollzeit arbeiten, ich bin doch nicht blöd?!” - Wie die Generation Y Organisationen verändert

Wie gehen Unternehmen mit Berufsanfängern um, die keine Lust auf traditionelle Karrierewege haben. BewerberInnen, die nicht durch Geld, sondern über Sinn motiviert sind? Wie verändern sich Firmen und Führung, wenn eine Generation den Arbeitsmarkt erobert, deren Leitwerte Entwicklung, Sinn und soziales Netzwerk sind?

Was steckt hinter dem Trend-Begriff der „Generation Y“, der gerade überall zitiert wird? Eine Mode-Erscheinung oder ein nachhaltiger Wertewandel, der unsere Gesellschaft verändern wird?

Wir beforschten 30 Konzerne, Mittelständler und Start-ups aus dem Profit und Non-Profit Bereich, um herauszufinden, welche Veränderungen tatsächlich spürbar sind und wie Organisationen mit diesen Anforderungen im Alltag umgehen.

U.a. Roche GmbH, Mondelez GmbH, Schweizer Bundesbahn AG, Austrian Airlines AG, Bank Austria AG, voestalpine AG, Styria Media Group AG, BASF GmbH, QVC Handel GmbH, Konradin Verlagsgruppe GmbH, Ricoh GmbH, Econgas GmbH, Haus der Barmherzigkeit, Caritas Wien, Haus Clementinum, Rheinisch-Westfälische Genossenschaftsakademie e.V., VHS Oberösterreich, BBRZ GmbH, Willhaben.at GmbH & Co.KG, suxeedo GmbH, Damia GmbH, K.lab educmedia GmbH, Universnatur GmbH, ambuzzador marketing GmbH, Intervall GmbH, KAGes, Microsoft Österreich GmbH


Details zur Studie

Zentrale Fragestellungen waren:

  • Wie müssen sich Organisationen zukünftig aufstellen und gestalten, um den neuen Arbeitswelten und zukünftigen Erfordernissen, insbesondere an Führung gerecht zu werden?
  • Was ändert sich durch die Ansprüche und Werthaltungen der nachkommenden Generationen für Führung und Organisation?
  • Wie müssen sich Organisationen gestalten, um jüngere Generationen anzuziehen? Wie fördere, wie führe und wie halte ich diese MitarbeiterInnen?
  • Was sind erfolgversprechende Ansätze und Good Practices, die in die Zukunft führen?

Erhebung:

März 2014 – Juli 2014
Teilstrukturierte, qualitative Interviews mit GF/ HR-Verantwortlichen aus 30 Organisationen (Konzerne, KMUs, Start-ups, Social Profits), Analyse von relevanten Artefakten, sowie Interviews mit ThemenexpertInnen und VertreterInnen der Generation Y.